Surfen in Arugam Bay: Die Surfspots an der Ostküste Sri Lankas

Surfen in Arugam Bay Palmen und Meer am Main Point

Vor einem Surftrip fragst du dich natürlich immer, wie denn die Wellen vor Ort sein werden. Ist mein Surflevel ausreichend? Wie viele Spots gibt es? Beachbreak oder Riff? Was ist mit der Crowd? Wenn Surfen in Arugam Bay auf deiner Liste steht, solltest du hier weiterlesen.

Denn in diesem Artikel geht es um die Wellen an der Ostküste Sri Lankas. Endlose Pointbreaks bei tropischen und exotischen Bedingungen stehen bei vielen ganz oben auf der Liste. Dazu Wasser in Boardshort- oder Bikinitemperatur. Und wenn alles passt, wilde Tiere hautnah.

Der kleine Ort Arugam Bay mit der schönen palmenbewachsenen Bucht, hält genau das für dich bereit. Dass dies alles kein Geheimnis mehr ist, sollte klar sein. Der Hype um Arugam Bay ist hier aber nicht das Thema und sollte auch keinen vom Gedanken abhalten dorthin zu reisen.

Hier geht es hauptsächlich um die einzelnen Surfspots, die der Osten Sri Lankas bereithält. Deshalb erkläre ich dir, was dort drüben surftechnisch geboten wird und du kannst entscheiden, ob der Ort in Frage kommt. Vorab trotzdem einige allgemeine Hinweise.

Surfen in Arugam Bay Whiskey Point

Am Whiskey Point kannst du gut einen ganzen Tag verbringen. Es gibt dort eine Bar und schattige Plätzchen. Für längere Aufenthalte werden auch Übernachtungsmöglichkeiten in der Umgebung angeboten.

Surfen in Arugam Bay: Hilfreiche Infos zu deiner allgemeinen Reiseplanung!

Natürlich gehört zum Surfen in Arugam Bay noch vieles mehr dazu. Ein Surftrip will gut geplant werden und einige Themen füllen bereits ganze Berichte auf diesem Blog.

Bevor es ins Wasser geht, steht natürlich erst mal die Anreise. Und ich sage dir jetzt schon, dass ein Surftrip an die Ostküste Sri Lankas keine Kaffeefahrt ist. Es gibt wirklich viele verschiedene Wege dorthin zu kommen. Schau dir also an, wie der Beste Weg an die Ostküste ist.

Bestimmt kommt auch die Frage auf, ob ein eigenes Surfboard im Gepäck sein sollte. Genau darum geht es in Surfboards in Sri Lanka: Ausleihen oder mitbringen? Ich kann vorwegnehmen, dass es mittlerweile sehr viele Surfshops gibt, die alle Arten von Brettern verleihen. Es entstehen auch mehr und mehr Surfshops, die neues und ordentliches Material verkaufen. Trotzdem sind bei der Entscheidung noch andere Dinge zu beachten.

Bevor die Reise beginnt machst du dir bestimmt noch weitere Gedanken, die erst mal gar nichts mit Surfen in Arugam Bay zu tun haben. Allgemeine Tipps, Was du vor deinem Surftrip nach Sri Lanka wissen solltest vielleicht? Oder wie ist das mit dem Geld in Sri Lanka? Bei der Frage wie deine Budgetplanung für Sri Lanka sein sollte, wirst du hier fündig.

WOW! Viele Infos vorab. Aber jetzt geht es zum wesentlichen Teil. Den Wellen!

Surfen in Arugam Bay Elefant im Reisfeld

Auf dem Weg zu den südlichen Spots kann es gut sein, dass wilde Elefanten unterwegs sind.

Surfen in Arugam Bay: Die Wellen am Ende einer anderen Welt

Die Wellen in dem kleinen Surferdorf sind fantastisch! Nicht umsonst wird surfen in Arugam Bay im Stormriderguide als „Intermediates Heaven“ bezeichnet. Mellow Pointbreaks über sandigem Untergrund, Wellen bis zur Wasserkante abreiten und bequem am Strand zum Peak zurücklaufen. Perfekt für den europäischen Urlaubssurfer.

Es wird für jedes Level etwas geboten! Vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen findet mit Sicherheit jeder sein Plätzchen. Rund um die lange Bucht hat es über zehn verschiedene Surfspots, die alle ihren eigenen Charme haben. Eines ist aber bei allen Wellen gleich. Sie brechen nach rechts! Für die „Regular-Surfer“ hört sich das sicher sehr spannend an.

Eine weitere Gemeinsamkeit der meisten Spots ist ihr „Aufbau“. Immer befinden sich glatt geschliffene Felsen im Wasser an denen sich Sandbänke aufbauen. Die Wellen brechen dann meist nah an den Steinen und schälen sich am Strand entlang, bis sie in einem mehr oder weniger starken Shorebreak enden.


Ebenfalls interessant ist, dass alle Spots von der Lage der Sandbänke beeinflusst werden.

 

Diese verschieben sich mit jedem größeren Swell in eine bessere Position. So ist es ganz normal, dass zu Beginn der Saison noch nicht alle Wellen perfekt laufen. Nicht perfekt bedeutet aber immer noch gut!

Aus diesem Grund ist Surfen in Arugam Bay die ganze Saison über sehr beliebt und vor allem in der Hauptzeit ist es dort hoffnungslos überlaufen. Deshalb solltest du unbedingt meinen Artikel über die optimale Surfsaison in Sri Lanka lesen. Da gebe ich Tipps zur besten Reisezeit und wie die Massen umgangen werden können.

Auf der Seite von Arugambaytraveller ist auch eine schöne Karte mit den Surfspots rund um Arugam Bay zu finden. Ein Blick in den Wellenforecast auf Magicseaweed lohnt sich auch immer mal wieder.

Surfen in Arugam Bay große Welle am Main Point

Der Mainpoint ist immer overcrowded? Ja, meistens! Aber manchmal läuft auch noch eine ungesurfte Welle bis weit in die Bucht hinein.

Surfen in Arugam Bay: Die Surfspots direkt im Ort

Das Gute ist, dass du direkt am Ort surfen kannst. Es gibt hauptsächlich zwei Wellen in der langen Bucht. Diese sind bequem per Fuß zu erreichen und dadurch leider auch immer gut besucht.

Main Point
Der Hauptspot hat den kreativen Namen Main Point. Nicht zu Unrecht will jeder hier diese Welle gesurft haben. Dementsprechend ist es dort immer voll oder sogar noch voller. Sei dir auf jeden Fall bewusst, dass diese Welle nicht ganz ungefährlich ist. Der Sand bedeckt nur einen Teil des Riffs und es kann an manchen Stellen sehr flach werden.

Auch beim Rein- und Rausgehen musst du erst einmal über steinigen Grund, bevor du im tiefen Wasser bist oder wieder sicher am Strand stehst. Schau am besten, wie es die Anderen machen und hol dir Tipps bei den Locals. Auf jeden Fall empfehle ich hier, nur als geübter Surfer ins Wasser zu gehen! Booties können bestimmt auch nicht schaden.


Die Welle an sich liefert von sanft über schnell bis hohl alles was es gibt.

 

Wenn du Glück hast und einen großen Swell abbekommst, kannst du den Ritt deines Lebens haben. Die Sections verbinden sich dann vom Peak bis in die Bucht über mehrere hundert Meter. Ausgesurft liegt es bei dir, ob der lange Weg zurück zum Peak auf dem Fuß- oder Paddelweg erfolgt.

Baby Point
Der Baby Point ist der kleine Bruder vom Main Point. Die Wellen sind im Prinzip die Ausläufer von den großen Main Point Wellen und brechen viel weiter innerhalb der Bucht. Leider fängt es meist erst Mitte der Saison an, gut zu werden und es tummeln sich immer viele Leute im Wasser. Auch wenn der Name sanfte Wellen verspricht, ist Vorsicht geboten. Denn an der Wasserkante kann hier, wie beim großen Bruder, das Riff frei liegen.

Der lange Strand
Später in der Saison sollte auch dem ewig langen Sandstrand, wo die Fischerboote sich aufreihen, Beachtung geschenkt werden. Es kann durchaus vorkommen, dass sich der sonst unsurfbare Shorebreak, in schöne Peeler verwandelt. Etwa in der Mitte des Strandes ragt ein Fels aus dem Wasser. Dort brechen manchmal auch schöne Wellen.

Surfen in Arugam Bay Tuktuk

Die Tuktuks bringen dich zu jedem Surfspot rund um Arugam Bay. Je nach Abmachung warten die Fahrer vor Ort oder holen dich wieder ab. Es gibt aber auch ein paar ungeschriebene Gesetze, was Tuktukfahren in Arugam Bay angeht. Diese solltest du einfach akzeptiern!

Die Wellen nördlich von Arugam Bay

Wer zum Surfen in Arugam Bay ist, sollte unbedingt auch die umliegenden Spots ausprobieren. Um diese zu erreichen muss ein Tuktuk genommen werden. In 15 bis 30 Minuten kommst du so zu zwei weiteren schönen Wellen. Die Tuktukfahrer warten vor Ort auch zwei bis drei Stunden und bringen dich danach zurück in deine Unterkunft.

Whiskey Point
Der Whiskey Point ist mittlerweile die Hauptanlaufstelle für Anfänger und Intermediates geworden. Kein Wunder, denn hier bricht eigentlich immer eine softe Welle über sandigem Grund. Der Weg ins Lineup ist denkbar einfach. Du wartest vor den Felsen auf eine Wellenpause und bist wenige Paddelzüge später draußen.


Die Takeoffzone ist heiß umkämpft und keiner scheint dem Anderen etwas zu gönnen.

 

Kollisionen, Dropins und Chaos gehören leider viel zu oft zur Tagesordnung. Lass dich nicht reizen und auch nicht dazu verleiten immer tiefer zu gehen, denn die Wellen brechen nah an den Felsen vorbei. Schon mancher musste seinen „Mut“ mit einem Wipeout auf eben Diesen bezahlen.

Bei meinem ersten Besuch im Juli 2011 war dort noch kaum jemand im Wasser. Nun finden sich schon früh morgens viele Surfer ein und es bleibt den ganzen Tag über belebt. Ein Grund dafür ist bestimmt auch die Sababa Strandbar. Dort kannst du dich nach der Session stärken und im Schatten ausruhen.

Pottuvil Point
In Sichtweite vom Whiskey Point befindet sich diese superlange Welle. Allerdings braucht der Spot einen wirklich großen Swell um zu funktionieren. Solltest du Glück haben und die Bedingungen sind gut, warten unendliche rollende Wasserwände über Sandboden auf dich. Auch hier ist Vorsicht beim Takeoff geboten, denn es geht ebenfalls nah an den Felsen vorbei.

Surfen in Arugam Bay Surfer am Whiskey Point

Surfen am Whiskey Point kann richtig Spaß machen. Die Wellen sind mellow und laufen vom Peak bis an den Strand. An diesem schlenderst du gemütlich zurück, paddelst ohne Anstrengung raus und nochmal von vorne. Wenn da die viiielen Anderen nich wären.

Die Wellen südlich von Arugam Bay

In südlicher Richtung befinden sich weitere tolle Wellen. Die Straße führt zum Ort Panama und weiter bis zum Yala East National Park. Um an die Surfspots zu kommen zweigen kleine Pfade von der befestigten Straße ab, die von den Tuktuks befahren werden können. Diese schlängeln sich dann durch dichtes Buschwerk bis an den Strand. Es ist wie eine Abenteuersafari auf dem Weg zum Surfen!

Elephant Rock
Der Name Elephant Rock kommt von dem imposanten Felsen vor der Welle, oder daher, dass immer wieder wilde Elefanten dort auftauchen. Zeige Respekt vor den grauen Riesen, denn manchmal greifen sie zu aufdringliche Touris an.

Der Spot an sich ist die sanfteste Welle in der ganzen Gegend und eignet sich damit am besten für Beginner. Vielleicht lohnt es sich auch mal bei großer Wellenvorhersage dort vorbei zu schauen. Ich habe gehört, dass es dann gar nicht schlecht sein soll.

Einmalig sind die Sonnenuntergänge, die vom „Elephant Rock“ bestaunt werden können!

Peanut Farm
Wenn du zum Surfen in Arugam Bay bist, solltest du auf jeden Fall bei diesem Bilderbuchspot vorbeischauen. Es hat mehrere Peaks über Sand, die für Anfänger oder Fortgeschrittene geeignet sind. Im Prinzip geht es je nach Surflevel weiter nach hinten.

An der vordersten Welle üben viele Surfschulen, am zweiten Takeoff können die etwas Besseren surfen und die Guten laufen hinter den Felsen zur nächsten Bucht bis zur Outside. Um an den hintersten Spot zu kommen, musst du am angrenzenden Militärgebiet vorbei. Informiere dich immer erst bei den Locals, ob es gerade erlaubt ist dort zu surfen.

Die Outside kann, bei den richtigen Bedingungen, wirklich sehr gut sein und auch Barrels nach dem Takeoff bereit halten. Sonst ist aber auch diese Welle entspannt zu surfen. Hier gilt ebenfalls, wie schon bereits in den anderen Spotbeschreibungen erwähnt, Vorsicht mit den Felsen!

Surfen in Arugam Bay Peanut Farm

Der vordere Bereich an der Peanut Farm ist auch für Beginner geeignet. Startest du weiter draußen geht es nah an den Felsen vorbei und dein Takeoff sollte sitzen!

An der Peanut Farm lässt sich sehr gut ein gemütlicher Surftag mitten in der Wildnis verbringen. Du findest schattige Sitzgelegenheiten auf Stühlen oder großen Holzschaukeln. Seit einiger Zeit betreiben Locals dort auch ein kleines Restaurant und sogar einige einfache Kabanas. Sogar Camper mit Zelten habe ich schon gesehen. Die Chance auf wilde Elefanten ist auch hier gegeben.

Panama
Noch weiter südlich wie die Peanut Farm, ist das Dorf Panama. Dort ist auch ein Spot zu finden, den ich aber noch nie selbst gesurft bin. Laut Erzählungen von Locals soll die Welle aber nur bei großen Swells und später in der Saison funktionieren.

Surfen in Arugam Bay: Die etwas anderen Surfspots

Wenn du etwas Geduld und Entdeckergeist zum Surfen in Arugam Bay mitbringst sind diese weiter abgelegenen Orte etwas für dich. Sie befinden sich jeweils 45 bis 60 Minuten entfernt von A-Bay. Der Lighthouse Point liegt weiter nördlich in Komari. Okanda ist in entgegengesetzter Richtung an der Grenze zum Yala East National Park.

Während es am Lighthouse schon einfache Unterkünfte mit Verpflegung gibt, ist Okanda so richtig ab vom Schuß. Beide Spots sind aber keine Geheimnisse mehr und so wirst du auch dort selten alleine sein. Zudem solltest du, gerade für Okanda, ein gewisses Surflevel mitbringen.

Lighthouse Point in Komari
Am Lighthouse in Komari gibt es zwei Pointbreaks die nur 300m auseinanderliegen. Die Wellen müssen in Arugam Bay groß sein, damit dort oben auch etwas ankommt. Und selbst dann gibt es keine Garantie. Ich war schon einige Tage dort und hatte keine Wellen, während am Main Point riesige Dinger anrollten.

Der Untergrund besteht aus einer Mischung von Sand und Riff und die Wellen brechen nah am Strand entlang. Deshalb lohnt es sich auch nur für Surfer, die schon wissen wie es geht.

Surfen in Arugam Bay Blick auf das Meer am Lighthouse Point

Am Lighthouse Point in Komari geht es noch etwas ruhiger zu als in Arugam Bay.

Okanda
Auch hier lohnt es sich nur die weite Anfahrt auf sich zu nehmen, wenn die Vorhersage große Wellen ankündigt. Erwischst du es aber richtig, ist eine fantastische Surfsession garantiert. Die Felsen, an denen es bricht, sehen hier etwas anders aus als bei den übrigen Spots.

Zwei längliche flachgewaschene Steinbrocken liegen nacheinander quer zum Strand. Läuft es richtig, bringt dich die Welle vom äußeren Brocken ein paar hundert Meter bis an den Strand. Über den Sand und den ersten Felsen wanderst du zurück und paddelst wieder raus. So kann es Stunden gehen. Ein riesen Spaß!

Der Spaß hat aber auch Grenzen. Die Felsen sind dort ebenfalls gefährlich. Vor Allem wenn es am Äußeren bricht, ist auf den Zweiten zu achten!

Surfen in Arugam Bay: Mein persönlicher Tipp für einen besonderen Trip!

Eine besondere Erfahrung ist auf jeden Fall ein Ausflug nach Okanda. Achte auf den Forecast! Wenn dort etwas ab 5ft und 13s aufwärts angekündigt ist lohnt sich die lange Fahrt. Mach dich noch vor Tagesanbruch auf den Weg, nimm Wasser, etwas zu Essen, Sonnencreme und trockene Kleider mit!

Wenn es gut läuft, siehst du unterwegs wilde Elefanten und andere Tiere, begegnest Pilgern und surfst fantastische Wellen mit dem Gefühl am Ende der Welt angekommen zu sein. Auf der Rückfahrt fragst du deinen Tuktukfahrer, ob er noch Lust hat beim Kudumbigala vorbei zu schauen. Dort kletterst du hoch, genießt die Aussicht und lässt die Session nochmal vor deinem inneren Auge vorbeiziehen!

Surfen in Arugam Bay Aussicht vom Kudumbigala

Die Aussicht vom Kudumbigala musst du dir anschauen. Mach einen Trip nach Okanda oder einfach eine Tuktuksafari. Am schönsten ist es zum Sonnenunter- oder Aufgang.

Schön, dass du vorbei geschaut hast und bis bald.

Surfen, Reisen, Leben in Sri Lanka

Hast du noch Fragen zum Surfen in Arugam Bay? Willst du noch etwas über die Surfspots an Sri Lankas Ostküste wissen? Hast du eigene Erfahrungen dort gesammelt oder sonst eine Geschichte auf Lager? Dann schreib deine Story in die Kommentare!

 

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3 Kommentare

  1. Pingback: Is The Search still alive? Über das Suchen und Finden von Surfspots

  2. sonja simmenring

    Ja früher wars mal schön da und friedlich und ein paar nette Surfer. Heute ists nur noch überfüllt mit Gruppen aggressiver Israelis und Italienern. So gehen die Paradise verloren, eins nach dem Anderen.

    • Markus Warth

      Hallo Sonja,

      danke für dein Kommentar!

      Das ist leider der Lauf der Dinge, die der Tourismus mit sich bringt. Trotzdem ist Arugam Bay immer noch ein ganz besonderer Ort mit tollen Wellen. Man sollte auch nie vergessen, dass man selbst auch immer ein Teil der Crowd ist. In meinem nächsten Artikel gehe ich darauf auch etwas näher ein.

      Schöne Grüße,
      Markus

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