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Mit Surfboard im Palmenwald

 

 Hallo, schön dass du dir Zeit nimmst und dich auf meinem Surf- und Reiseblog umschaust.

 

Eigentlich war ich nie der Freund von „sich öffentlich machen“. Facebook, Instagram, Vimeo und Co. waren für mich nie relevant. Ganz zu schweigen von einem eigenen Surf- und Reiseblog. Meine wertvolle Reise- und Surfzeit im Netz zu verplempern kam nicht in Frage.

Im Gegenzug war ich sehr froh über alle Infos, spannenden Geschichten, interessanten Fotos und kurzweiligen Filmchen von Anderen. Es hat lange gedauert, bis ich begriffen habe, was dies alles bedeutet und welche Möglichkeiten sich dadurch auftun.


Ich möchte dich mit meiner Seite zum Träumen und Träume verwirklichen anregen.

 

Mich würde es auch sehr freuen, wenn ich dir mit meinen Artikeln, in irgendeiner Weise, weiterhelfen kann. Seien es hilfreiche Reisetipps oder schöne Geschichten über das Surfen und Leben in Sri Lanka sowie an anderen exotischen Wellendestinationen. Dabei hoffe ich auch, ein bisschen hinter die Kulissen schauen zu können.

Surfen am Dalawella Beach

Direkt vor dem Rathna Guesthouse am Dalawella Beach surfe ich am liebsten! Entspannte Spaßwellen ohne all zu große Crowd.

Natürlich kannst du von einem deutschen Durchschnittssurfer nicht den ultimativen Überlebenstrip erwarten. Genauso wenig wirst du hier Monsterwellen, dicke Tubes oder nie gesurfte Spots finden. Viel mehr erwartet dich die Verwirklichung eines Traums. Ein Projekt, das von Herzen und aus der Seele kommt.

Dazu ist Sri Lanka, meiner Meinung nach, perfekt geeignet. Lange hatte ich von einem Besuch auf der Insel geträumt, aber der anhaltende Bürgerkrieg hat mich immer wieder davon abgehalten. Trotzdem war das Kapitel 190 im World Stormrider Guide 3 über Southeast Sri Lanka eins meiner liebsten.

In der kleinen Zusammenfassung am linken Rand standen Dinge wie:

• konsistent und clean
• rechte Pointbreaks auf Sand
• freundliche Atmosphäre
• außergewöhnliches Sightseeing
• und dazu noch günstig

Die schlechten Punkte waren auch akzeptabel. Da stand sogar etwas von klein und mellow. Bei meinem damaligen Surflevel war das eher ein positiver Punkt. Der Entschluss stand also fest.

Laufen mit Surfboard in Arugam Bay

Nach fünf Jahren war ich 2016 das zweite Mal in Arugam Bay. Es hat sich einiges verändert. Trotzdem lohnt es sich immer noch die lange Anreise auf sich zu nehmen.

Beim ersten Besuch 2011, war es für mich noch ein komplettes Abenteuer und die erste richtige Surfreise in eine exotische, tropische Region.

Die Erwartungen wurden voll erfüllt. Im Zug durch das Hochland in Richtung Osten, auf dem Weg freundliche Menschen, wilde Tiere und eine tolle Natur. Mit dem Tuktuk zu den umliegenden Spots von Arugam Bay und ab und zu ein kleines Abenteuer. Genau das, was ich mir vorgestellt hatte.


Bei meinem Abschied sagte ich etwas wie: “Ich komme auf jeden Fall wieder, nur wann weiß ich noch nicht“. Keine zwei Jahre vergingen bis zum nächsten Besuch.

 

Damals war es die letzte Station auf einer 4-monatigen Reise durch Mittelamerika und Südostasien. Und wieder wusste ich, dass es auf keinen Fall das letzte Mal gewesen sein kann. Viel mehr kam der Gedanke auf, dass man es hier auch mal länger aushalten könnte.

Mittlerweile zieht es mich immer wieder auf die „Träne Indiens“. Die letzten Surftrips gingen sogar über mehrere Monate. Dabei habe ich den Süden, das kulturelle Dreieck und den Osten rund um Arugam Bay bereist.

Siargao Boardwalk Cloud 9

Siargao auf den Philippinen ist ein wahres Paradies. Wenn du als Surfer unterwegs bist, findest du dort auch noch feine Wellen!

Da es noch mehr tolle Surfziele auf dieser Welt zu entdecken gibt findest du hier auch immer wieder Berichte über andere wellenreiche Länder. Wenn du also Lust hast, eine bunte Reise mit viel Surfen in exotischen Ländern mit zu erleben, dann schau immer mal wieder im Blog vorbei.

Du kannst mir auch einfach direkt ein paar Zeilen über mein Kontaktformular zukommen lassen.

Komm also mit und freu Dich auf Surfen, Reisen und Leben.